Neuigkeiten rund um Danyal Bayaz

„Im weltoffenen Bruchsal ist kein Platz für Björn Höckes Weltbild“

Pressemitteilung vom 25. April 2018

 | Vor Ort

„Björn Höcke ist nicht nur einfach AfD-Chef in Thüringen – er ist vor allem ein offener Rassist“, zeigt sich Danyal Bayaz empört über die Ankündigung des Besuchs von Höcke am 2. Juni auf dem Bruchsaler Markplatz. „Die menschenverachtenden und verfassungsfeindlichen Aussagen von Björn Höcke zeigen, dass er schon lange nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes steht,“ kritisiert Danyal Bayaz scharf.

Aussagen wie über das Holocaust-Mahnmal als „Denkmal der Schande“ über Sigmar Gabriel als „Volksverderber“ bis zum „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp“ zeigen, welch Geistes Kind er ist. „Wer so jemanden einlädt, weiß was er tut und will damit etwas bezwecken“, so Bayaz. „Wenn der Landtagsabgeordnete Balzer dann aber von „vernünftiger konservativer Politik“ spricht, sagt das auch viel über seine politische Geisteshaltung und die der AfD hier vor Ort aus.“

„Ich bin mir sicher, dass eine überdeutliche Mehrheit der Menschen in Bruchsal und in der Region diesen Besuch mitten im Herzen der Stadt ablehnt. Bruchsal ist weltoffen und unsere Gesellschaft ist bunt. Und diese Offenheit ist auch Grundlage für unseren wirtschaftlichen Erfolg in Bruchsal, in Baden-Württemberg und in ganz Deutschland“, betont Bayaz. Er ist zuversichtlich, dass sich viele Menschen aus demokratischen Parteien, religiösen Einrichtungen, Verbänden und aus der Zivilgesellschaft zusammen finden, um der AfD klar zu zeigen, dass für Björn Höckes Weltbild hier kein Platz ist.“



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